Der aktuelle Distanz-Unterricht stellt viele Familien vor große Hürden, wenn nur begrenzte oder keine Möglichkeiten bestehen, den Schüler*innen die notwendige technische Ausstattung dafür zur Verfügung zu stellen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat daher die Jobcenter angewiesen, Familien im Bezug von Grundsicherung, einen Mehrbedarf für die Anschaffung digitaler Endgeräte anzuerkennen.

Nicht wenige Unternehmen versuchen aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage Personaleinsparungen vorzunehmen. Schließlich stellen Personalkosten in der Regel die höchsten Betriebsausgaben dar. Ein Weg, um bestehende Arbeitsverhältnisse sehr schnell zu beenden, ist der Aufhebungsvertrag. Bei dieser Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer:innnen und Arbeitgeber:innen gibt es grundlegende Unterschiede zu einer Kündigung.

Bisher reicht die Tramlinie M10 lediglich bis zum Berliner Hauptbahnhof. Das wird sich nun ändern: Noch in diesem Jahr beginnen die Bauarbeiten für die geplante Verlängerung der Linie bis zum U-Bahnhof Turmstraße.

In einer Umfrage des Sozialen Netzwerks "LinkedIn" gab die Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, während der Corona-Pandemie ihren Blick auf das Thema "Arbeitslosigkeit" geändert zu haben.

Basierend auf den Erfahrungen von mehr als 53.000 Bewerbenden sowie über 14.000 Arbeitgebern wurden auch in diesem Jahr „Deutschlands beste Jobportale 2020“ gekürt.

Mit einer Weiterbildungsprämie in Höhe von 250 € unterstützt das Land Berlin Beschäftigte, die während ihrer Kurzarbeit (KUG) an einer von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen.

Die Ministerpräsidentenkonferenz vom 19. Januar 2021 stellte in ihrem Beschluss fest, dass angesichts der Pandemiesituation in Deutschland eine weitere Reduktion von relevanten Kontakten im beruflichen Kontext erforderlich ist. Dazu hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Verordnung erlassen, die die Arbeitgeber verpflichtet, Homeoffice zu ermöglichen, wo es umsetzbar ist.

Bei Bewerbungen für eine neue Arbeitsstelle wird der/die Jobsuchende häufig „gebeten“, sich „unter Angaben der Gehaltsvorstellung“ zu bewerben. Hier eine passende Zahl zu nennen ist für Bewerber*innen häufig eine Herausforderungen. Als Unterstützung haben wir diesen Leitfaden für Sie erstellt.

In Wirtschaft, Politik und Forschung ist der Begriff „Arbeitswelt 4.0“ seit einiger Zeit in aller Munde. Doch woher kommt dieser Begriff und was bedeutet er? Dafür ist ein Blick in die Geschichte der industriellen Revolution hilfreich, die den Wandel der Arbeitswelt und damit auch der Gesellschaft einläutete.

Strukturelle Probleme machen sich in der Pandemie stark bemerkbar und zeigen, dass der Fokus in Zeiten wie diesen besonders auf familien- und genderspezifische Aspekte gerichtet werden muss.

 

Am 5. Januar veröffentlichte Arbeitssenatorin Elke Breitenbach die aktuellen Zahlen der Arbeitsmarktstatistik für den vorangegangenen Monat. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember bei 10,1 Prozent und ist im Vergleich zum Dezember 2019 um 2,4 Prozentpunkte gestiegen.



In dem Arbeitgebermagazin „Faktor A“ der Bundesagentur für Arbeit wurden diese Woche die Veränderungen für Arbeitgeber im Jahr 2021 vorgestellt. Der Einfluss der COVID-19 Pandemie auf den Arbeitsmarkt wird auch hier deutlich.

Die Arbeitswelt verändert sich immer schneller: Digitalisierung der Wirtschaft, demographischer Wandel sowie ökologische Transformation sind nur einige der Tendenzen, die sich in den letzten Jahren abzeichnen und die Art und Weise wie wir lernen und arbeiten grundlegend verändern. Welche Kompetenzen werden in Zukunft wichtiger, um mit diesen Veränderungen umgehen zu können?

Die Europacity, der neue Stadtteil in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs, nimmt langsam Form an. Auch die Planungen für den Döberitzer Grünzug schreiten voran: Die Grünfläche soll den Hauptbahnhof, Moabit und Wedding miteinander verbinden.

Der Mindestlohn steigt zum 01. Januar 2021 von 9,35 Euro auf 9,50 Euro (brutto) pro Stunde. Und zum 01. Juli soll er noch mal um 10 Cent auf 9,60 Euro steigen. Romana Wittmer,
Beauftragte für Gute Arbeit des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg, empfiehlt, die Arbeitszeit genau zu dokumentieren und die Vergütung zu prüfen.

Das Jahr 2020 war kein gutes Jahr für Regierungen, Industrie und Wirtschaft. Der steile Anstieg der Arbeitslosigkeit, die Schließung von Industriebetrieben und der tragische Verlust von Menschenleben hat viele von uns fassungslos gemacht. Seit der industriellen Revolution hat sich die Art und Weise wie unsere Gesellschaft funktioniert, nicht mehr so schnell verändert.

Randstad, nach eigenen Angaben der größte Personaldienstleister der Welt, hat in einer erneuten ifo-Personalleiterbefragung (Q3 2020) herausgefunden, dass im Vergleich zum Vorjahr nur ca. 40 % der Unternehmen die gleiche Anzahl an Auszubildenden eingestellt haben.

Bereits zum zweiten Mal fand Anfang Dezember der Arbeitsmarktgipfel des Regierenden Bürgermeisters statt. Beschlossen wurden u.a. Maßnahmen zur Qualifizierung in Kurzarbeit, aufeinander abgestimmte Maßnahmen für mehr Ausbildung sowie die Nutzung von Konjunkturimpulsen für die lokale Wirtschaftsförderung.

Schon bis zum nächsten Sommer sollen ca. 8.000 Arbeitskräfte eingestellt werden. Perspektivisch ist sogar die Rede von insgesamt 40.000 neu geschaffenen Jobs für die "größte Batteriefabrik der Welt", die momentan in der Grünheide (Oder-Spree) entsteht.

In Auswirkung der aktuellen Einschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19 haben verschiedene Gewerbe und Freischaffende derzeit mit erheblichen finanziellen Belastungen und Verlusten zu kämpfen. Bund und Länder verabschiedeten umfassende Hilfsangebote, über die wir hier im Folgenden kurz informieren möchten.

Das Sozialunternehmen Diversicon wurde 2017 gegründet und hat zum Ziel Menschen aus dem Autismus Spektrum zu beraten. Hier finden Autistinnen und Angehörige Unterstützung bei der Suche nach einer für sie passenden Arbeitsstelle oder einem Ausbildungsplatz.

Sie haben noch nie einen Lebenslauf geschrieben – oder es ist schon länger her? In unserem neuen Tutorial erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit MS Word einen professionellen Lebenslauf erstellen können.

Das IDA-Projekt "job destination europe" richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren, die sich Unterstützung bei der Ausbildungs- und Arbeitssuche wünschen. Betriebspraktika in Linz dienen der Berufsorientierung und dem Kompetenzzuwachs. Die Teilnahme ist durch den Europäischen Sozialfond gefördert und daher kostenfrei. Bewerben Sie sich jetzt!

Smarte Technologien und Künstliche Intelligenz (KI) haben längst Einzug in den Bewerbungsprozess gehalten. Ein Ziel dabei ist, diesen für Kandidatinnen und Kanditaten so bequem und einfach wie möglich zu machen. Doch bei aller Technikbegeisterung ist auch Skepsis geboten, wie der Online-Dienst t3n – digital pioneers kürzlich in einem Artikel herausgearbeitet hat.

Am Rande von Moabit, in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof, entsteht mit dem Quartier Heidestraße ein neuer Stadtteil im Herzen Berlins, die "Europacity". Kürzlich wurde Richtfest gefeiert.

Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ hat die 2. Richtlinie zur Förderung von Auftrags- und Verbundausbildung veröffentlicht.

Kündigungen sind in Corona-Zeiten leider häufiger geworden. Trotz dieser „Großwetterlage“ und schwieriger Zeiten für manche Unternehmen sollten Arbeitnehmer ihre Rechte und Pflichten im Auge behalten. Diese gelten unvermindert: gegenüber dem Arbeitgeber und gegenüber der Agentur für Arbeit bzw. dem Job Center.

Das Angebot der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung, kurz EUTB, besteht seit 2018. In Berlin allein gibt es derzeit 17 Beratungsstellen. Die Beratungsstellen haben verschiedene Schwerpunkte. Sie berücksichtigen unter anderem körperliche, psychische und kognitive Beeinträchtigungen, Blindheit und Gehörlosigkeit. Die EUTB beraten zu sozialen und beruflichen Teilhabefragen.

Bundeskanzlerin und Ministerpräsident*innen haben sich nun geeinigt: Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden aus den Bereichen Gastronomie, Freizeit und Kultur, welche vom aktuellen Wellenbrecher-Lockdown betroffen sind, sollen auf Antrag bis zu 75% der Umsätze des Vorjahresmonats (November 2019) erstattet bekommen.

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten und Herangehensweisen, um einen neuen Arbeitsplatz für sich zu finden. Auf ein paar Dinge gilt es aber generell zu achten.

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